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Schon immer haben mich die verschiedenen Sprachen der Kreativität begleitet. Die Kamera, das Malen, Musik, Schreiben und Bewegung sind für mich Wege, Geschichten zu erzählen und Momente sichtbar zu machen, die sonst vielleicht verborgen bleiben.

Meine Reise begann mit einer Ausbildung im Bereich Kamera und mehreren Jahren Erfahrung in der Film- und Medienwelt.

Doch irgendwann wurde mir klar, dass es mir nicht nur darum geht, schöne Bilder zu erschaffen.

Es geht um das, was dahinter liegt. Um Atmosphäre. Um Verbindung.

Um die kleinen Augenblicke, die uns berühren und daran erinnern, lebendig zu sein.

Heute verbinde ich meine Erfahrungen aus Film, Kunst und Natur, um Geschichten zu erschaffen, die nicht nur gesehen, sondern gefühlt werden. Dabei geht es nicht um perfekte Inszenierung oder austauschbare Bilder. Es geht um Echtheit.

Um das Licht zwischen den Bäumen. Den Moment, bevor etwas passiert. Die Stille, die mehr erzählt als tausend Worte.

Ob Naturfilm, künstlerisches Projekt oder besondere Begegnung: Ich möchte die Schönheit dieser Welt einfangen und Räume schaffen, in denen Menschen wieder staunen, fühlen und sich verbinden können.

Videograf Oldenburg, Niedersachen, Deutschland, Videoproduktion, Werbefilm

Meine Vision

Ich glaube fest daran, dass das Leben einem höheren Sinn folgt. Ich habe ihn in meinem kreativen Ausdruck gefunden. Ich inspiriere Menschen mit meiner Kunst und erinnere Sie an die Schönheit, die sie umgibt. Aber vor allem auch: an die Schönheit, welche in ihnen selbst liegt. Die Welt ist oftmals ein so grauer und starrer Ort.. Ich bin hier, um wieder Farbe zu bringen und ein Lächeln ins Herzen zu zaubern.

Der bewusste Weg zurück in die Natur begann für mich im Sommer 2022. Ich kam aus einer langjährigen Beziehung und suchte nach einem neuen Sinn. Ich erinner mich noch genau, wie ich auf der Wiese saß, an einem der letzten Sommerabende im August und mit meinem neuen Smartphone den Sonnenuntergang filmte. Dieser Moment hat mich nicht mehr losgelassen - die bunten Lensflares über den Baumkronen, es mag vielleicht komisch klingen, aber das hat etwas in mir ausgelöst. Fortan bin ich bei jeder freien Gelegenheit in den Wald gegangen, um die Sonne einzufangen. Ich begann als Ausgleich zu meiner Agenturarbeit nach Feierabend in den Wald zu fahren, um dort meiner neuen Leidenschaft nachzugehen. Ich konnte es damals noch nicht erklären, aber ich wusste einfach, dass ich eigentlich nichts anderen machen will. Auf diesem Weg habe ich so viele wundersame und unglaubliche Aufnahmen eingefangen und in diesem Prozess habe ich auch sehr viel über mich selbst gelernt. 

Aus der Leidenschaft für die Naturvideografie wuchs ein immer größeres Selbstverständnis. Ich begann mich ganz automatisch mehr mit Themen wie Naturverbundenheit, dem Wald und Erdung zu beschäftigen. Grade der Weg der tiefen Erdung führte mich immer tiefer zur mir Selbst. Ich bin durch tiefe Schatten gegangen und durfte erkennen, wer ich wirklich bin.  Auf meinem Weg durch die Wälder wurde ich immer feinfühliger für die Energien der Natur und ihrer Sprache. Und wusste schon recht früh: Das ist etwas besonderes und ich möchte es mit den Menschen teilen. Anfangs wusste ich noch nicht recht, in welcher Form. Ich habe die kommende Zeit einige kleine Projekte auf Social Media gestartet, diese aber immer wieder recht schnell verworfen, weil sie sich noch nicht stimmig anfühlten. Doch mit der Zeit wuchs ich immer mehr in die neue Rolle und sammelte nicht nur Aufnahmen, sondern auch Weisheiten, Einsichten und Erfahrung. 

Ich habe es schon immer gerne gemocht, Geschichten zu erzählen. Das Schreiben war und ist schon seit langer Zeit eine meiner Leidenschaften. Doch die letzten Jahre haben mich auch immer mehr dazu geführt, die Dinge nicht nur in schöne Worte zu kleiden, sondern selbst aktiv zu werden und die wilde Version von mir zu verkörpern. Die anerzogenen Muster und Glaubenssätze immer weiter abzulegen und näher zu meinem wahren Selbst zu kommen. Eines ist mir dabei wichtig: Ich bin absolut kein Guru, bin wie jeder ein Mensch mit Ecken und Kanten und keinesfalls perfekt. Aber eines kann ich selbstbewusst sagen: Ich folge dem Weg meiner Seele und ent-wickel mich immer weiter aus den alten Geschichten. Aus dem schüchternen Jungen, der sich nie so recht traute zu sagen, was er denkt, zu einem Mann, der immer mehr Freude darin findet, die Dinge auszudrücken, die in ihm liegen. Vom reinen Beobachter, hinter der Kamera - zum aktiven Teil, der nach außen tritt und seine Wahrheit spricht. 

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Ich liebe es mich in allen möglichen kreativen Bereich auszudrücken. Ich spiele leidenschaftlich gerne Klavier. Ich habe nie Noten lesen gelernt und habe das auch nicht vor. Ich spiele einfach nach meinem Gefühl und mit der Zeit sind daraus einige eigene Kompositionen entstanden. An manchen Tage gibt es nicht schöneres, als den Tag mit einer guten Runde Tasten drücken ausklinken zu lassen.

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Das Malen ist wahrscheinlich meine älteste kreative Ausdrucksform. Aus einfachen Kritzeleien wurde feinere Technik. In meiner Jugend und dem experimentieren mit bewusstseinserweiternden Substanzen wuchs eine ganz neue und spannende Form: abstrakte, psychedelische und visionäre Kunst. Lange Zeit war es meine Ambition, ganz mit meiner Malerei etwas aufzubauen. Konnte ich bis morgens um 6 Uhr darin versinken und immer feinere und komplexere Werke erschaffen. Aber mit dem immer tieferem Eintauchen in die Welt des Waldes, da rückte es Stück für Stück in den Hintergrund. Und so sehe ich es heute nicht als meine Hauptarbeit, sondern als einen wichtigen kreativen Grundpfeiler, der mit meinen anderen Richtungen zusammenarbeitet. 

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Vielleicht ist es das Erschaffen mit meinen Händen, was alles verbindet: Das Malen, die Musik, das Schreiben, das Filmen. Aber auch den freien Flow mit den Flower-Sticks. Ungefähr gleichzeitig mit dem bewussten Eintauchen in die Natur, da eröffnete sich mir die Welt der Flow-Arts. Durch einen Freund kam schließlich ich zur Performance-Gruppe Aureliux, anfangs eher hinter der Kamera, aber zeit weilen auch Selbst beim Auftritt mit dem Feuer. 

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Firefly_nutze das referenzbild als grobe vorlage (naturvibe) für das zweite bild - lasse d
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